aktualisiert
10.12.2011
|
10 Jahre
»Schtetl« in Schöneiche: Beitrag zu
Vielfalt und Weltoffenheit
| Unser Dank gilt den vielen
Schöneicherinnen und Schöneichern,
die – auch schon seit 1994, als das
Aussiedler-Übergangsheim eröffnet
wurde und wir zur Feier des Tages gemeinsam mit Regine Hildebrandt in
fröhlicher Runde tanzten – auf die Zuwanderer mit
Hilfsbereitschaft und
Interesse zugingen und nun auch den ab Dezember 2001 im
„Schtetl"
angebotenen kulturellen Austausch als Bereicherung empfanden. In die
Erinnerung eingeprägt haben sich nicht nur die vielen
gemeinsamen
Feste, sondern auch die Freude an der Begegnung, die
Selbstverständlichkeit, mit der Einheimische und Zugewanderte
eine
Gemeinschaft wurden, die sich angesichts zeitweiliger ungebetener
Gäste
im Ort nur noch festigte, sich in fröhlicher Unerschrockenheit
bewährte
und zusätzliche Kräfte hervorrief, wenn man dann
spürte: Wir sind
viele, ich bin nicht allein. |
Chanukka
trifft
Weihnachten
Donnerstag, 22. Dezember 2011,
18 Uhr
in
der Kulturgießerei
Schöneiche
Kleines
Schauspiel für Kinder und Eltern
„Das
Sternchen erzählt“
mit
I. Afanasjewa (Krakau)
und
M. Milmeyster (Schöneiche)
Viel
fröhliche Live-Musik
Köstliche
Speisen • Gemeinsame Tänze
Bescherung
Seien
Sie herzlich eingeladen!
Beitrag 5 € • ermäßigt 3 €
|
|
Herzlich
willkommen
auf
den Seiten des Schöneicher Integrationsvereins "Schtetl".
Wir hoffen, daß Sie sich gut informiert sehen
und unsere Angebote gern wahrnehmen.
|
So wie früher im
Schtetl in Ostpolen und Westrußland, einem Ort gemeinsamen
Lebens,
so soll es auch unter den
Schöneichern sein: Man
begegnet sich, spricht
und feiert und arbeitet miteinander,
man singt, tanzt und malt.
|
| Neu- und
Alt-Schöneicher
im Verein »Schtetl« wollen durch Begegnungen,
Kennenlernen
und Pflege ihrer Kulturen die Schöneicher Einwohner
verschiedener
Herkunft einander näherbringen, Weltoffenheit und Toleranz
fördern
und die neuen Mitbürger zu integrieren helfen. |
| Feste
und Begegnungen
in diesem Sinne haben schon Tradition. Der Verein will sie
fortführen,
er will die Möglichkeiten erweitern, daß Menschen
ihre kulturelle
Vielfalt einander zeigen. |
|
|