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Vom
Chanukkafest 2009
am 19. Dezember
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im überfüllten Saal der Kulturgießerei
mit zauberhafter Musik
der Sängerin Svetlana Kundish (Israel)
und der GIPSY GENTLEMEN (Berlin),
mit der pantonmimischen Tanzdarbietung der Theatergruppe des
Schöneicher "Schtetl" unter Leitung von Michail Milmeyster
und den traditionellen von Schtetl-Mitgliedern gebackenen
köstlichen Speisen
  
    
    
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 Vom
Purim-Fest 2009
am 14. März
Purimspiel
in neuer Inszenierung,
nach dem eigens für diese Aufführung
gedichteten Text von Chava Eisel
(Nachdichtung Peter Dehmel)
einstudiert von Michail Milmeyster mit der Theatergruppe des
Schöneicher Integrationsvereins "Schtetl"
Die
Purimgeschichte
ist angesiedelt im 5. Jh. vor Christus in der
Stadt
Schuschán, der Winterresidenz der persischen Könige
– damals reichte
das Perserreich weit nach Westen bis Ägypten und auch bis
Mazedonien.
Die
Purimlegende handelt von der Errettung der jüdischen
Bevölkerung des
Perserreichs vor dem Tode, den laut der Legende im Buch Esther der
mächtige Haman den Juden zugedacht und dem König
Ahaschverosch –
wahrscheinlich Xerxes dem Ersten – eingeredet hatte. Der Tag,
an dem
alle Juden im Reich, von Indien bis Äthiopien,
getötet werden sollten,
wurde durch das Los bestimmt, ‘Los’ ist die
Bedeutung des hebräischen
Wortes Purim. Die Jüdin Esther, eine Lieblingsfrau des
Königs, konnte
den Plan Hamans vereiteln und ihr Volk retten.
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Vom 4. Adventssonntag:
zweifaches Volksfest in Schöneiche
Hochstimmung im
überfüllten Gemeindezentrum
Kapelle Fichtenau:
Wir
feierten Weihnachten und Chanukka gemeinsam,
wie es der
Offenheit und Vielfalt unserer großen Gemeinschaft
in
Schöneiche entspricht,
mit pantomimischem Krippenspiel, Weihnachtsliedersingen in Ukrainisch
und Deutsch,
wir entzündeten die erste Kerze am Chanukkaleuchter,
es gab Lattkes (Kartoffelpuffer), Sufganiot (Pfannkuchen) und
koscheren Wein
und hinreißende
Klezmermusik, die zum Tanz begeisterte trotz kleiner Fläche
neben den vielen Menschen.
Zuvor waren auf der
Straße vor dem Gemeindezentrum anderthalb
Stunden lang ca. 200 Mitbürgerinnen und Mitbürger aus
Schöneiche und
Nachbarorten zu einer volksfestartigen, friedlichen
Protestversammlung
beieinander, die, begleitet von kräftiger weihnachtlicher
Bläsermusik,
dazu führte, dass eine von Neonazis angemeldete Provokation
überhaupt
nicht stattfinden konnte.
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Es
gibt Grund zur Freude über das gelungene
Laubhüttenfest am Sonntag, dem 19. Oktober:
Die Kulturgießerei war bis auf den letzten Platz
gefüllt und es war ein herrliches Fest.
So
hat die Schöneicher Bürgerschaft der
Öffentlichkeit und auch den Ewiggestrigen
wieder
ein starkes Zeichen gegeben,
daß
wir viele sind und uns am fröhlichen gemeinsamen Feiern nicht
hindern lassen.
Diesmal
war sogar das RBB-Fernsehen anwesend,
auch
mit Live-Schaltung über Satellit zwischen dem Potsdamer Studio
und der Kulturgießerei
zum Interview mit unserem
Bürgermeister Heinrich Jüttner.
(Gesendet in "Brandenburg aktuell" am 19.10. um 19:30 Uhr)
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Vom
Purim-Fest 2008
am 20. März
Viele,
die regelmäßig zum Purimfest kommen, hatten sich
schon erkundigt, aber es war nicht zu ändern: Das Purimfest
fiel in diesem Jahr mit dem Karfreitag zusammen, ebenso wie schon 2006.
Die Schöneicher, die am interkulturellen Leben interessiert
sind, wissen bereits, dass auch Purim ein bewegliches Fest ist und
daß es – ebenso wie vor zwei Jahren –
sich mit seinem Karnevals-Charakter nicht zum gemeinsamen Feiern
am Karfreitag eignet.
Der Integrationsverein ist deshalb einer Einladung gefolgt, in der
Stadt Brandenburg innerhalb der Jüdischen Gemeinde das
Purimspiel aufzuführen
Unter den Gästen im
vollbesetzten Saal waren
auch Landtagspräsident Gunter Fritsch (siehe letztes Bild) und
Brandenburgs
Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann.
Hier einige Bilder von diesem Jahr. Im nächsten Jahr freuen
wir uns wieder auf das gemeinsame Feiern des Purimfestes in der
Kulturgießerei – da es dann der Kalender wieder
besser mit uns meint.
   
   
Die
Purimgeschichte
ist angesiedelt im 5. Jh. vor Christus in der
Stadt
Schuschán, der Winterresidenz der persischen Könige
– damals reichte
das Perserreich weit nach Westen bis Ägypten und auch bis
Mazedonien.
Die
Purimlegende handelt von der Errettung der jüdischen
Bevölkerung des
Perserreichs vor dem Tode, den laut der Legende im Buch Esther der
mächtige Haman den Juden zugedacht und dem König
Ahaschverosch –
wahrscheinlich Xerxes dem Ersten – eingeredet hatte. Der Tag,
an dem
alle Juden im Reich, von Indien bis Äthiopien,
getötet werden sollten,
wurde durch das Los bestimmt, ‘Los’ ist die
Bedeutung des hebräischen
Wortes Purim. Die Jüdin Esther, eine Lieblingsfrau des
Königs, konnte
den Plan Hamans vereiteln und ihr Volk retten.
Szenische Darstellung:
Choreografie, Musik-Arrangement,
Erzählertext:
Michail Milmeyster
Nachdichtung des
Erzählertextes (russ.->
dt.): Peter Dehmel
Tänzer(innen) und Sprecher(innen): einheimische und
zugewanderte Mitglieder des
Schöneicher Integrationsvereins "Schtetl" |
Klezmer-Musik:
Sascha Siegbaum (Geige)
Vladi Ginsburg (Klarinette u. a.)
Paul Milmeyster
(Gitarre) |
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160 feierten
mit es war traumhaft schön:
Chanukka-Fest
2007 in
der Kulturgießerei, Freitag,
7. Dezember
  
 
Mail einer
Teilnehmerin des Festes an dessen Veranstalter:
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Von
Freitag, dem 5. Oktober 2007:
Sukkot, das Laubhüttenfest und Erntedankfest,
gemeinsam
veranstaltet von der Kugi und dem Schöneicher
Integrationsverein "Schtetl"
Sie ist immer gut für Neues – die
Kulturgießerei. Und
ebenso Michail Milmeyster. Und wenn beide zusammenwirken, darf man
gespannt sein und sich freuen.
So entstand vor der Kulturgießerei
eine
Laubhütte, das Dach gedeckt mit Weinlaub, und alle waren
eingeladen zum Laubhüttenfest des Schöneicher
Integrationsvereins „Schtetl". Dies ist das
Dankfest
für die Ernte gemäß jahrtausendealter
jüdischer
Tradition: Eine ganze Woche isst und trinkt man in der
Laubhütte,
die auch das Provisorische eines wandernden Volkes und des ganzen
Lebens symbolisiert.
Zeremonie in der Laubhütte: Unter den
Worten
des Dankgebets, das Iryna Milyavska vorsprach, gingen die
Erntefrüchte von Hand zu Hand. Der Genuß von Brot
und Wein
schloss sich an, bevor das Fest im Saal der Kugi in seinen
ausgelassenen Teil überging. Hier ließ Michail
Milmeyster in
kleinen Szenen die Leute des Schtetl auftreten: Handwerker, einen
Rebbe, die Frauen des Dorfes und sogar den Milchmann Tewje mit echtem
Pony vor seinem Milchwagen. Aus seiner Kanne schenkte er koscheren Wein
aus. Über der Szene Tamara Sidorowa als Fiedlerin auf dem
Dach,
das das Bühnenbild krönte. Ihr Fiedeln brachte vielen
das
Tanzbein in Schwung, erst den Darstellern, dann allen. Der Kreis der
Tänze reichte vom Walzer bis zu jüdsichen
Rundtänzen.
Viele herrliche Speisen rundeten das sinnenfrohe Fest ab.
Eine gelungener Abend im Sinne der Aktion
Mensch,
die ihn mit Fördermitteln ihres Projekts "die Gesellschafter"
unterstützte.
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Vom
Sonntag, dem 8. Juli 2007:
7. Integratives Sommerfest am
Spielplatz im Kleinen-Spreewald-Park
Bei wunderschönem
Wetter, vielen guten Leckereien vom Kuchenbuffet, reichlich Kaffee und
Getränken und der Musik von Vadim Potikha kamen etwa 200
Gäste in den Kleinen-Spreewald-Park. Viele Kinder hatten ihren
Spaß auf der Hüpfburg, an der Kletterwand und bei
verschiedenen Sportspielen der Brandenburgischen Sportjugend.    
Bilder oben: das
herrliche Kuchenbuffet Vadim Potikha führte
mit viel Musik und Gesang durch das Programm
Antonia
Duende gab eine Kostprobe ihres Gesangsprogramms, sie wird am
Sonnabend, dem 21. Juli anlässlich des Köpenicker
Musiksommers in der Dorfkirche Rahnsdorf ihre Ausstellung
eröffnen.
Bilder
unten: viele Kinder an Hüpfburg und Kletterwand der
Brandenburgischen
Sportjugend
fröhliche
Tänze vor der Bühne
einige der fleißigen Helfer und Veranstalter
    
Zum Abschluss sangen wir Volkslieder, am
Keybord begleitet von Tatjana Winokurova |
Vom
Schöneicher
Heimatfest, 8. bis 10. Juni 2007
Unser
Verein im Festumzug
Stand
am Sonnabend
Iryna
Milyavska und Michail
Milmeyster werden vom Bürgermeister für ihre
ehrenamtliche Arbeit ausgezeichnet
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Schöneicher
Bündnis für Demokratie und
Toleranz:
Über
100 Schöneicherinnen und Schöneicher
haben Gesicht gezeigt
Gründung der NPD am 20. April 2007 war
im Ort nicht möglich
Die erste Aktion
gemeinsamer Zivilcourage fand am 20. April 2007 statt. Es war bekannt
geworden, dass die antidemokratische NPD an diesem Tag in einer
Gaststätte in Schöneiche bei Berlin eine Ortsgruppe
der NDP gründen will. Das Schöneicher
Bündnis informierte kurzfristig durch e-mail und Telefon
Bürgerinnen und Bürger über diese Absicht
von Rechtsextremisten. Am 20. April 2007 ab 18 Uhr waren über
100 Schöneicherinnen und Schöneicher des
demokratischen Gemeinwesens in allen Gaststätten im Ort zur
Unterstützung der Gastwirte präsent und konnten
dadurch erfolgreich verhindern, dass die antidemokratische NPD im
öffentlichen Raum der Gemeinde eine Ortsgruppe
gründen konnte.
Die Gründung einer
NPD-Ortsgruppe kann zwar letztlich nicht verhindert werden, solange die
NPD nicht verboten ist, aber es ist der Zivilgesellschaft
möglich, deutlich zu machen, dass die NPD mit ihren Zielen und
ihrer Politik auch in der Waldgartenkulturgemeinde Schöneiche
bei Berlin vollkommen unerwünscht ist.
Ein
breites lokales Bündnis für Demokratie und Toleranz
gegen rechts war am 11. April 2007 durch Vertreterinnen und Vertreter
von Vereinen, Verbänden, Kirchen und Parteien sowie
Einzelpersonen in Schöneiche bei Berlin gegründet
worden. Sie wollen gemeinsam verstärkt gegen die Verbreitung
von rechtsextremistischem, fremdenfeindlichem, rassistischem und
antisemitischem Gedankengut vorgehen.
Mit
Veranstaltungen und kontinuierlicher Präsenz will das
Bündnis auch weiterhin Flagge für ein tolerantes und
demokratisches Schöneiche als Bestandteil des toleranten
Brandenburgs zeigen.
Der Kreis der Mitglieder ist
angewachsen: Fachbeirat Visionen für Schöneiche,
Kunst- und Kulturgießerei, Evangelische und Katholische
Kirchengemeinde, Freiwillige Feuerwehr, Verein Schöneicher
Heimatfreunde, Gemeindejugendvertretung, Integrationsverein Schtetl,
Die Linke.PDS, SPD, Neues Forum, FDP, CDU und Verein für
Sicherheitspartnerschaft sowie der Bürgermeister und andere
Einzelpersonen.
Das Bündnis ruft alle
Bürgerinnen und Bürger auf, Gesicht zu zeigen und die
Tradition des Schöneicher Forums für Toleranz und
Weltoffenheit fortzusetzen, das nach 1998 mehrere Jahre für
Demokratie und Toleranz sowie gegen Ausländerfeindlichkeit und
rechte Gewalt wirkte.
Heinrich Jüttner
Bürgermeister
Schöneiche bei Berlin,
21.04.2007 |
Purim-Fest
2007
Sonntag, 11. März,
im mit fast 150 Gästen
überfüllten Saal der Kulturgießerei:
In dieser
Zeit des Jahres, die für viele schon die
vorösterliche Fastenzeit ist, kamen die Gäste durch
die Anteilnahme am Festkalender der anderen Tradition, der
benachbarten, noch einmal zu einem Freudenfest. Herzlichen Dank allen,
die das Fest vorbereitet und gestaltet haben!
Ballett:
Choreografie, Musik-Arrangement,
Erzählertext:
Michail Milmeyster
Nachdichtung des
Erzählertextes (russ.->
dt.): Peter Dehmel
Tänzerinnen und Tänzer: Damen und Herren aus dem
Schöneicher Integrationsverein "Schtetl"
Die Damen schneiderten außerdem die Kostüme. |
Klezmer-Musik:
Sascha Siegbaum (Geige)
Paul Milmeyster
(Gitarre) |
   
Bild
2 und 3 hier oben sind von der Generalprobe am Vortag im Bunzelweg.
   
   
Zugabe, nicht Teil des Purimspiels: Männerballett nach
Tschaikowskis "Schwanensee"

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Chanukka-Fest
am Sonntag,
dem 17. Dezember 2006,
in der Kulturgießerei:
Trotz dreier gleichzeitig im Ort stattfindender Konzerte hatten wir zu
unserer Überraschung ein volles Haus.
Das feierliche Anzünden der
für diesen Tag vorgeschriebenen zwei (von acht) Chanukka-Kerzen
vollzog Daniil Prisamd von der ZWSt (Zentralwohlfahrtsstelle der Juden
in Deutschland), der hierzu aus Potsdam angereist war.
Anschließend begannen die drei Musiker
aufzuspielen, zu denen das Stammpublikum schon ein herzliches
Verhältnis entwickelt hat und weiß, dass es sich
lohnt, wiederzukommen und seine Gäste mitzubringen. Sascha
Siegbaum (Geige), Vladi Ginsburg (Klarinette) und Paul Milmeyster
(Gitarre) entführten die etwa 150 Mitfeiernden in
eine unbeschreiblich schöne Atmosphäre, die den
ganzen Abend lang anhielt, auch beim (nicht ganz koscheren)
Märchen für Erwachsene, der Frauen-Aerobik (beide
einstudiert von Michail Milmeyster), der Beschenkung der Kinder und den
gemeinsamen Tänzen.
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Sechstes
Integratives Sommerfest
am Sonntag, dem 13. August 2006, im
Kleinen-Spreewald-Park
Gemeinsam
mit
dem Naturschutzaktiv Schöneiche hatten wir für
Sonntag, den 13. August,
zum
6. Integrativen Sommerfest eingeladen. Trotz starken Regens waren
über 100 Schöneicherinnen und Schöneicher
sowie Besucher aus Berlin und anderen Orten unsere Gäste. Die
Gruppe ROMALE mit Vera
Minakova + Sergej Denessjuk (Berlin), Julianne+Vadim
Poticha (Schöneiche) und einem
ebenso wunderbaren Geiger, dessen Name die Redaktion bald noch
erfährt, begeisterte mit russischen Zigeunerliedern,
sodass
die unter dem Regendach dichtgedrängte Zuhörerschaft
in prächtige Stimmung kam. Von den durch Vereinsmitglieder
selbstbereiteten Delikatessen und auch von den Schachbrettern
wurde reger Gebrauch gemacht. Den Abschluß bildete
traditionsgemäß das gemeinsame Volksliedersingen im
Wechselgesang zwischen Deutsch und Russisch. Hier einige
Bild-Eindrücke von jenem Sonntagnachmittag. |
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Weitere
Höhepunkte der vergangenen Zeit:
* Wiederholt,
zuletzt am Sonntag, dem 13. Dezember 2009: Auftritt der
Theater-Pantomime-Gruppe in der Großen Synagoge in Berlin,
Oranienburger Straße
* Freitag,
8. September 2006: Auftritt der Theater-Pantomime-Gruppe auf
dem Friedensfest in Fürstenwalde
* Mai
2005, auf
dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in
Hannover: Darbietung der Theatergruppe und Auftritt
als Interviewpartner
im Podiumsgespräch,
*
Ende Mai 2005 auf
der Festveranstaltung "Jüdisches Leben in Brandenburg in
Vergangenheit und Gegenwart" in der Potsdamer
Staatskanzlei: Auszeichnung von 5 Mitgliedern unseres Vereins durch
die Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie,
Frau
Dagmar Ziegler, für ihr ehrenamtliches Engagement,
für ihren
Einsatz bei der Integration der jüdischen Zuwanderer und die
Verständigung vor Ort,
*
jährlich: Beteiligung am Schöneicher
Heimatfest mit eigenem Stand des
Vereins
* die
Jahresversammlung 2008 mit Neuwahl des Vorstandes.
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