Schöneicher Integrationsverein "Schtetl" e.V.
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19.12.2009: Chanukka-Fest in der Kulturgießerei • 14.3.2009: Purim-Fest in der Kulturgießerei • 21.12.2008: Chanukka-Fest im Gemeindezentrum Kapelle Fichtenau • 19.10.2008: Laubhüttenfest in der Kulturgießerei • 20.3.2008: Purim-Fest in der Jüdischen Gemeinde, Stadt Brandenburg • 7.12.2007: Chanukka-Fest in der Kulturgießerei • 5.10.2007: Laubhüttenfest in der Kulturgießerei • 8.7.2007: Siebentes Integratives Sommerfest im Kleinen-Spreewald-Park • 9./10.6.2007 Heimatfest: Stand, Festumzug, Ehrung • 20.4.2007 im Bündnis11.3.2007 Purim-Fest in der Kulturgießerei   • 17.12.2006: Chanukka-Fest in der Kulturgießerei • 13.8.2006: Sechstes Integratives Sommerfest im Kleinen-Spreewald-Park •  Höhepunkte davor (aus ca. zwei Jahren)

Vom Chanukkafest 2009
am 19. Dezember
... im überfüllten Saal der Kulturgießerei
mit zauberhafter Musik
der Sängerin Svetlana Kundish (Israel)
und der GIPSY GENTLEMEN (Berlin),
mit der pantonmimischen Tanzdarbietung der Theatergruppe des Schöneicher "Schtetl" unter Leitung von Michail Milmeyster
und den traditionellen von Schtetl-Mitgliedern gebackenen köstlichen Speisen

 
  



     
   


Vom Purim-Fest 2009
am 14. März
Purimspiel in neuer Inszenierung,
nach dem eigens für diese Aufführung gedichteten Text von Chava Eisel
(Nachdichtung Peter Dehmel)
einstudiert von Michail Milmeyster mit der Theatergruppe des Schöneicher Integrationsvereins "Schtetl"


Die Purimgeschichte
ist angesiedelt im 5. Jh. vor Christus in der Stadt Schuschán, der Winterresidenz der persischen Könige – damals reichte das Perserreich weit nach Westen bis Ägypten und auch bis Mazedonien.
Die Purimlegende handelt von der Errettung der jüdischen Bevölkerung des Perserreichs vor dem Tode, den laut der Legende im Buch Esther der mächtige Haman den Juden zugedacht und dem König Ahaschverosch – wahrscheinlich Xerxes dem Ersten – eingeredet hatte. Der Tag, an dem alle Juden im Reich, von Indien bis Äthiopien, getötet werden sollten, wurde durch das Los bestimmt, ‘Los’ ist die Bedeutung des hebräischen Wortes Purim. Die Jüdin Esther, eine Lieblingsfrau des Königs, konnte den Plan Hamans vereiteln und ihr Volk retten.


Vom 4. Adventssonntag: zweifaches Volksfest in Schöneiche

Hochstimmung im überfüllten
Gemeindezentrum Kapelle Fichtenau:
Wir feierten Weihnachten und Chanukka gemeinsam,
wie es der Offenheit und Vielfalt unserer großen Gemeinschaft in Schöneiche entspricht,
mit pantomimischem Krippenspiel, Weihnachtsliedersingen in Ukrainisch und Deutsch,

wir entzündeten die erste Kerze am Chanukkaleuchter,
es gab Lattkes (Kartoffelpuffer), Sufganiot (Pfannkuchen) und koscheren Wein
und hinreißende Klezmermusik, die zum Tanz begeisterte trotz kleiner Fläche neben den vielen Menschen.

Zuvor waren
auf der Straße vor dem Gemeindezentrum anderthalb Stunden lang ca. 200 Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Schöneiche und Nachbarorten zu einer volksfestartigen, friedlichen Protestversammlung beieinander, die, begleitet von kräftiger weihnachtlicher Bläsermusik, dazu führte, dass eine von Neonazis angemeldete Provokation überhaupt nicht stattfinden konnte.

Es gibt Grund zur Freude über das gelungene Laubhüttenfest am Sonntag, dem 19. Oktober:
Die Kulturgießerei war bis auf den letzten Platz gefüllt und es war ein herrliches Fest.

So hat die Schöneicher Bürgerschaft der Öffentlichkeit und auch den Ewiggestrigen
wieder ein starkes Zeichen gegeben,
daß wir viele sind und uns am fröhlichen gemeinsamen Feiern nicht hindern lassen.
Diesmal war sogar das RBB-Fernsehen anwesend,
auch mit Live-Schaltung über Satellit zwischen dem Potsdamer Studio und der Kulturgießerei
zum Interview mit unserem Bürgermeister Heinrich Jüttner.

(Gesendet in "Brandenburg aktuell" am 19.10. um 19:30 Uhr)


Vom Purim-Fest 2008
am 20. März
Viele, die regelmäßig zum Purimfest kommen, hatten sich schon erkundigt, aber es war nicht zu ändern: Das Purimfest fiel in diesem Jahr mit dem Karfreitag zusammen, ebenso wie schon 2006. Die Schöneicher, die am interkulturellen Leben interessiert sind, wissen bereits, dass auch Purim ein bewegliches Fest ist und daß es – ebenso wie vor zwei Jahren – sich mit seinem Karnevals-Charakter nicht zum gemeinsamen Feiern am Karfreitag eignet.
Der Integrationsverein ist deshalb einer Einladung gefolgt, in der Stadt Brandenburg innerhalb der Jüdischen Gemeinde das Purimspiel aufzuführen

Unter den Gästen im vollbesetzten Saal waren auch Landtagspräsident Gunter Fritsch (siehe letztes Bild) und Brandenburgs Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann.

Hier einige Bilder von diesem Jahr. Im nächsten Jahr freuen wir uns wieder auf das gemeinsame Feiern des Purimfestes in der Kulturgießerei – da es dann der Kalender wieder besser mit uns meint.



Die Purimgeschichte
ist angesiedelt im 5. Jh. vor Christus in der Stadt Schuschán, der Winterresidenz der persischen Könige – damals reichte das Perserreich weit nach Westen bis Ägypten und auch bis Mazedonien.
Die Purimlegende handelt von der Errettung der jüdischen Bevölkerung des Perserreichs vor dem Tode, den laut der Legende im Buch Esther der mächtige Haman den Juden zugedacht und dem König Ahaschverosch – wahrscheinlich Xerxes dem Ersten – eingeredet hatte. Der Tag, an dem alle Juden im Reich, von Indien bis Äthiopien, getötet werden sollten, wurde durch das Los bestimmt, ‘Los’ ist die Bedeutung des hebräischen Wortes Purim. Die Jüdin Esther, eine Lieblingsfrau des Königs, konnte den Plan Hamans vereiteln und ihr Volk retten.
Szenische Darstellung:
Choreografie, Musik-Arrangement, Erzählertext: Michail Milmeyster
Nachdichtung des Erzählertextes (russ.-> dt.): Peter Dehmel
Tänzer(innen) und Sprecher(innen): einheimische und zugewanderte Mitglieder des Schöneicher Integrationsvereins "Schtetl"
Klezmer-Musik:
Sascha Siegbaum (Geige)
Vladi Ginsburg (Klarinette u. a.)
Paul Milmeyster (Gitarre)


160 feierten mit  es war traumhaft schön:
Chanukka-Fest 2007 in der Kulturgießerei, Freitag, 7. Dezember


Mail einer Teilnehmerin des Festes an dessen Veranstalter:
Vielen Dank für das gelungene Fest! Die Tanzgruppe war wirklich Spitze, die Band sowieso, und mein Mann war glücklich, vor allem wegen der selbstgemachten Pfannkuchen  


Von Freitag, dem 5. Oktober 2007:
Sukkot, das Laubhüttenfest und Erntedankfest,
gemeinsam veranstaltet von der Kugi und dem Schöneicher Integrationsverein "Schtetl"

Sie ist immer gut für Neues – die Kulturgießerei. Und ebenso Michail Milmeyster. Und wenn beide zusammenwirken, darf man gespannt sein und sich freuen.

So entstand vor der Kulturgießerei eine Laubhütte, das Dach gedeckt mit Weinlaub, und alle waren eingeladen zum Laubhüttenfest des Schöneicher Integrationsvereins „Schtetl". Dies ist  das Dankfest für die Ernte gemäß jahrtausendealter jüdischer Tradition: Eine ganze Woche isst und trinkt man in der Laubhütte, die auch das Provisorische eines wandernden Volkes und des ganzen Lebens symbolisiert.
Zeremonie in der Laubhütte: Unter den Worten des Dankgebets, das Iryna Milyavska vorsprach, gingen die Erntefrüchte von Hand zu Hand. Der Genuß von Brot und Wein schloss sich an, bevor das Fest im Saal der Kugi in seinen ausgelassenen Teil überging. Hier ließ Michail Milmeyster in kleinen Szenen die Leute des Schtetl auftreten: Handwerker, einen Rebbe, die Frauen des Dorfes und sogar den Milchmann Tewje mit echtem Pony vor seinem Milchwagen. Aus seiner Kanne schenkte er koscheren Wein aus. Über der Szene Tamara Sidorowa als Fiedlerin auf dem Dach, das das Bühnenbild krönte. Ihr Fiedeln brachte vielen das Tanzbein in Schwung, erst den Darstellern, dann allen. Der Kreis der Tänze reichte vom Walzer bis zu jüdsichen Rundtänzen. Viele herrliche Speisen rundeten das sinnenfrohe Fest ab.
Eine gelungener Abend im Sinne der Aktion Mensch, die ihn mit Fördermitteln ihres Projekts "die Gesellschafter" unterstützte.


Vom Sonntag, dem 8. Juli 2007:
7. Integratives Sommerfest am Spielplatz im Kleinen-Spreewald-Park


Bei wunderschönem Wetter, vielen guten Leckereien vom Kuchenbuffet, reichlich Kaffee und Getränken und der Musik von Vadim Potikha kamen etwa 200 Gäste in den Kleinen-Spreewald-Park. Viele Kinder hatten ihren Spaß auf der Hüpfburg, an der Kletterwand und bei verschiedenen Sportspielen der Brandenburgischen Sportjugend.                      
Bilder oben: das herrliche Kuchenbuffet  Vadim Potikha führte mit viel Musik und Gesang durch das Programm Antonia Duende gab eine Kostprobe ihres Gesangsprogramms, sie wird am Sonnabend, dem 21. Juli anlässlich des Köpenicker Musiksommers in der Dorfkirche Rahnsdorf ihre Ausstellung eröffnen.
Bilder unten: viele Kinder an Hüpfburg und Kletterwand der Brandenburgischen Sportjugend fröhliche Tänze vor der Bühne einige der fleißigen Helfer und Veranstalter


Zum Abschluss sangen wir Volkslieder, am Keybord begleitet von Tatjana Winokurova


Vom Schöneicher Heimatfest, 8. bis 10. Juni 2007
Unser Verein im Festumzug


Stand am Sonnabend
           
           
Iryna Milyavska und Michail Milmeyster werden vom Bürgermeister für ihre ehrenamtliche Arbeit ausgezeichnet
                     


Schöneicher Bündnis für Demokratie und Toleranz:
Über 100 Schöneicherinnen und Schöneicher haben Gesicht gezeigt
Gründung der NPD am 20. April 2007 war im Ort nicht möglich

Die erste Aktion gemeinsamer Zivilcourage fand am 20. April 2007 statt. Es war bekannt geworden, dass die antidemokratische NPD an diesem Tag in einer Gaststätte in Schöneiche bei Berlin eine Ortsgruppe der NDP gründen will. Das Schöneicher Bündnis informierte kurzfristig durch e-mail und Telefon Bürgerinnen und Bürger über diese Absicht von Rechtsextremisten. Am 20. April 2007 ab 18 Uhr waren über 100 Schöneicherinnen und Schöneicher des demokratischen Gemeinwesens in allen Gaststätten im Ort zur Unterstützung der Gastwirte präsent und konnten dadurch erfolgreich verhindern, dass die antidemokratische NPD im öffentlichen Raum der Gemeinde eine Ortsgruppe gründen konnte.
Die Gründung einer NPD-Ortsgruppe kann zwar letztlich nicht verhindert werden, solange die NPD nicht verboten ist, aber es ist der Zivilgesellschaft möglich, deutlich zu machen, dass die NPD mit ihren Zielen und ihrer Politik auch in der Waldgartenkulturgemeinde Schöneiche bei Berlin vollkommen unerwünscht ist.
Ein breites lokales Bündnis für Demokratie und Toleranz gegen rechts war am 11. April 2007 durch Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, Verbänden, Kirchen und Parteien sowie Einzelpersonen in Schöneiche bei Berlin gegründet worden. Sie wollen gemeinsam verstärkt gegen die Verbreitung von rechtsextremistischem, fremdenfeindlichem, rassistischem und antisemitischem Gedankengut vorgehen.
Mit Veranstaltungen und kontinuierlicher Präsenz will das Bündnis auch weiterhin Flagge für ein tolerantes und demokratisches Schöneiche als Bestandteil des toleranten Brandenburgs zeigen.
Der Kreis der Mitglieder ist angewachsen: Fachbeirat Visionen für Schöneiche, Kunst- und Kulturgießerei, Evangelische und Katholische Kirchengemeinde, Freiwillige Feuerwehr, Verein Schöneicher Heimatfreunde, Gemeindejugendvertretung, Integrationsverein Schtetl, Die Linke.PDS, SPD, Neues Forum, FDP, CDU und Verein für Sicherheitspartnerschaft sowie der Bürgermeister und andere Einzelpersonen.
Das Bündnis ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, Gesicht zu zeigen und die Tradition des Schöneicher Forums für Toleranz und Weltoffenheit fortzusetzen, das nach 1998 mehrere Jahre für Demokratie und Toleranz sowie gegen Ausländerfeindlichkeit und rechte Gewalt wirkte.
Heinrich Jüttner
Bürgermeister
                                                                          Schöneiche bei Berlin, 21.04.2007



Purim-Fest 2007
Sonntag, 11. März,
im mit fast 150 Gästen überfüllten Saal der Kulturgießerei:


In dieser Zeit des Jahres, die für viele schon die vorösterliche Fastenzeit ist, kamen die Gäste durch die Anteilnahme am Festkalender der anderen Tradition, der benachbarten, noch einmal zu einem Freudenfest. Herzlichen Dank allen, die das Fest vorbereitet und gestaltet haben!

Ballett:
Choreografie, Musik-Arrangement, Erzählertext: Michail Milmeyster
Nachdichtung des Erzählertextes (russ.-> dt.): Peter Dehmel
Tänzerinnen und Tänzer: Damen und Herren aus dem Schöneicher Integrationsverein "Schtetl"
Die Damen schneiderten außerdem die Kostüme.
Klezmer-Musik:
Sascha Siegbaum (Geige)
Paul Milmeyster (Gitarre)

Bild 2 und 3 hier oben sind von der Generalprobe am Vortag im Bunzelweg.

Zugabe, nicht Teil des Purimspiels: Männerballett nach Tschaikowskis "Schwanensee"



Chanukka-Fest
am Sonntag, dem 17. Dezember 2006, in der Kulturgießerei:


Trotz dreier gleichzeitig im Ort stattfindender Konzerte hatten wir zu unserer Überraschung ein volles Haus.
Das feierliche Anzünden der für diesen Tag vorgeschriebenen zwei (von acht) Chanukka-Kerzen vollzog Daniil Prisamd von der ZWSt (Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland), der hierzu aus Potsdam angereist war.
Anschließend begannen die drei Musiker aufzuspielen, zu denen das Stammpublikum schon ein herzliches Verhältnis entwickelt hat und weiß, dass es sich lohnt, wiederzukommen und seine Gäste mitzubringen. Sascha Siegbaum (Geige), Vladi Ginsburg (Klarinette) und Paul Milmeyster (Gitarre) entführten die etwa 150 Mitfeiernden in eine unbeschreiblich schöne Atmosphäre, die den ganzen Abend lang anhielt, auch beim (nicht ganz koscheren) Märchen für Erwachsene, der Frauen-Aerobik (beide einstudiert von Michail Milmeyster), der Beschenkung der Kinder und den gemeinsamen Tänzen.




 
Sechstes Integratives Sommerfest
am Sonntag, dem 13. August 2006, im Kleinen-Spreewald-Park


Gemeinsam mit dem Naturschutzaktiv Schöneiche hatten wir für Sonntag, den 13. August, zum 6. Integrativen Sommerfest eingeladen. Trotz starken Regens waren über 100 Schöneicherinnen und Schöneicher sowie Besucher aus Berlin und anderen Orten unsere Gäste. Die Gruppe ROMALE mit Vera Minakova + Sergej Denessjuk (Berlin), Julianne+Vadim Poticha (Schöneiche) und einem ebenso wunderbaren Geiger, dessen Name die Redaktion bald noch erfährt, begeisterte mit russischen Zigeunerliedern, sodass die unter dem Regendach dichtgedrängte Zuhörerschaft in prächtige Stimmung kam. Von den durch Vereinsmitglieder selbstbereiteten Delikatessen und auch von den Schachbrettern wurde reger Gebrauch gemacht. Den Abschluß bildete traditionsgemäß das gemeinsame Volksliedersingen im Wechselgesang zwischen Deutsch und Russisch. Hier einige Bild-Eindrücke von jenem Sonntagnachmittag.
     
     

Weitere Höhepunkte der vergangenen Zeit:

*   Wiederholt, zuletzt am Sonntag, dem 13. Dezember 2009: Auftritt der Theater-Pantomime-Gruppe in der Großen Synagoge in Berlin, Oranienburger Straße

*   Freitag, 8. September 2006: Auftritt der Theater-Pantomime-Gruppe auf dem Friedensfest in Fürstenwalde

*    Mai 2005, auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover: Darbietung der Theatergruppe und Auftritt als Interviewpartner im Podiumsgespräch,

*   Ende Mai 2005 auf der Festveranstaltung "Jüdisches Leben in Brandenburg in Vergangenheit und Gegenwart"   in der Potsdamer Staatskanzlei: Auszeichnung von 5 Mitgliedern unseres Vereins durch die Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie, Frau Dagmar Ziegler, für ihr ehrenamtliches Engagement, für ihren Einsatz bei der Integration der jüdischen Zuwanderer und die Verständigung vor Ort,

*  jährlich: Beteiligung am Schöneicher Heimatfest mit eigenem Stand des Vereins

*   die Jahresversammlung 2008 mit Neuwahl des Vorstandes.